Auswirkungen der Coronakrise auf die Schönheitschirurgie

(Hit Radio FFH)

VDÄPC-Präsident Prof. von Heimburg erklärt, warum die Patienten vermehrt Schönheitsoperationen in der Coronakrise durchführen lassen: Die Patienten haben jetzt mehr Zeit, sich mit ihrem Äußeren zu beschäftigen. Auch bringen die Schönheitschirurgen diesen Trend mit der vermehrten Nutzung von Video-Konferenzen in Zusammenhang: Je mehr die Menschen sich sehen, umso eher fangen sie an, wiederentdeckte Schwachpunkte ihrer Ästhetik bessern zu wollen. Darüber hinaus lässt sich ein ästhetischer Eingriff im Gesicht auch gut unter der Maske verstecken.

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Aktuelle Informationen zur Coronavirus-Situation

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

als Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen verfolgen auch wir die aktuelle Entwicklung rund um das Coronavirus (SARS-CoV-2) mit großer Aufmerksamkeit. Die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten steht für uns an erster Stelle.
Welche Konsequenzen hat die aktuelle Coronakrise für Sie als Patient? Pauschal lässt sich dies nicht beantworten, da regional die Bestimmungen je nach Bundesland unterschiedlich sind. Wenden Sie sich daher bitte an Ihre Fachärztin oder Ihren Facharzt für Ästhetisch-Plastische Chirurgie, um Ihre Situation individuell zu klären.
Falls Sie zu den Risikogruppen gehören, oder Sie sich in den vergangenen 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben, oder wenn Sie Kontakt zu einem Infizierten hatten, bitten wir Sie, von einem Besuch bei einem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie zum jetzigen Zeitpunkt abzusehen. Das gilt auch für den Fall, dass Sie sich nicht gesund fühlen oder wenn ein Verdacht auf eine Infektion vorliegt.

Bleiben Sie bei guter Gesundheit

Ihre VDÄPC