„Nach der Schwangerschaft – vor der Schwangerschaft“

Sonntagsnachrichten, Hallerscher Kurier, 01.08.2010

Zwölf Prozent der Mütter können sich vorstellen, mithilfe einer Schönheitsoperation körperliche Veränderungen zu korrigieren, die manchmal infolge einer Schwangerschaft auftreten. Das ergab eine Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung im Auftrag der VDÄPC. Beim sogenannten „Mommy Makeover“ werden häufig Bauchdecken- und Bruststraffung kombiniert. Der Eingriff erfolgt dann, wenn Sport und Diäten allein nicht helfen. Professor Christian Gabka, ehemaliger Präsident der VDÄPC betont: „Voraussetzung für ein zufriedenstellendes Ergebnis ist ein intensives und individuelles Beratungsgespräch mit einem Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie. Er kennt die Möglichkeiten und Operationsmethoden und weiß sie einzuschätzen.“

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Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

als Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen verfolgen auch wir die aktuelle Entwicklung rund um das Coronavirus (SARS-CoV-2) mit großer Aufmerksamkeit. Die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten steht für uns an erster Stelle.
Welche Konsequenzen hat die aktuelle Coronakrise für Sie als Patient? Pauschal lässt sich dies nicht beantworten, da regional die Bestimmungen je nach Bundesland unterschiedlich sind. Wenden Sie sich daher bitte an Ihre Fachärztin oder Ihren Facharzt für Ästhetisch-Plastische Chirurgie, um Ihre Situation individuell zu klären.
Falls Sie zu den Risikogruppen gehören, oder Sie sich in den vergangenen 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben, oder wenn Sie Kontakt zu einem Infizierten hatten, bitten wir Sie, von einem Besuch bei einem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie zum jetzigen Zeitpunkt abzusehen. Das gilt auch für den Fall, dass Sie sich nicht gesund fühlen oder wenn ein Verdacht auf eine Infektion vorliegt.

Bleiben Sie bei guter Gesundheit

Ihre VDÄPC