Pressemitteilung: Gewünscht: eine schöne Mitte

Pressemitteilung
Gesundheit/Ästhetisch-Plastische Chirurgie:

Gewünscht: eine schöne Mitte
Bauchdeckenstraffungen sind in Deutschland zunehmend gefragt

Berlin, 27. Oktober 2016. Eine schlanke Taille und ein straffer Bauch gehören zum heutigen Schönheitsideal. Doch leider sieht die Wirklichkeit oft anders aus: Speckröllchen und mitunter starke Hautüberschüsse – verursacht durch starke Gewichtsschwankungen oder Schwangerschaften – sorgen bei den Betroffenen dafür, dass sie sich im eigenen Körper nicht wohl fühlen oder ihn sogar ablehnen. Durch eine Diät bilden sich die Hautüberschüsse nicht zurück, oft sind sie sogar ungeliebte Überbleibsel nach einer erfolgreichen Diät. „Wird die Belastung für die Betroffenen zu groß, kann eine Bauchdeckenstraffung diese Hautüberschüsse und Fettpolster entfernen und so wieder für ein gutes Körpergefühl sorgen“, erklärt Prof. Dr. Dennis von Heimburg, Präsident der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC). Wichtig zu wissen: Mit einer Fettabsaugung allein kann kein gutes Ergebnis erreicht werden. „Bei starken Hautüberschüssen oder einer unelastischen Haut wird nur durch eine Straffung ein ästhetisch befriedigendes und dauerhaftes Ergebnis erreicht“, stellt Prof. von Heimburg klar. Die Bauchdeckenstraffung wird auch beim sogenannten „Mommymakeover“ nach der Schwangerschaft, oft zusammen mit einer Bruststraffung durchgeführt.

Eine Bauchdeckenstraffung erfolgt in Vollnarkose. „Für ein optimales Ergebnis kombinieren wir heute eine Fettabsaugung mit einer Straffung“, erläutert Prof. von Heimburg. Dann wird zunächst das überschüssige Fettgewebe abgesaugt und anschließend die Bauchhaut gestrafft. Dabei verläuft die Schnittführung von Hüftknochen zu Hüftknochen oberhalb der Schamhaare. Die schlaffe Haut am Oberbauch wird dann abgelöst und nach unten gezogen, überschüssige Haut anschließend entfernt. In jedem Fall bleibt der Bauchnabel an seiner ursprünglichen Position: Hierzu wird er ausgeschnitten und nach der Hautstraffung wieder eingenäht. In manchen Fällen – etwa nach vorausgegangenen Schwangerschaften – kann es zusätzlich notwendig sein, die durch starke Dehnung getrennten geraden Bauchmuskeln wieder zu vereinen. Allein diese Maßnahme verhilft zu einer schlankeren Taille. Die durch die Straffung entstandene Narbe am Unterbauch wird durch die Wäsche verborgen und verblasst mit der Zeit.

Bauchstraffungen in Deutschland gefragt
Die VDÄPC empfiehlt, sich unbedingt an einen Plastischen Chirurgen zu wenden, der häufig Bauchdeckenstraffungen durchführt. Allein in 2015 nahmen die Mitglieder der VDÄPC über 2.500 Abdominoplastiken – so der Fachausdruck – durch, 2014 waren es 2.040, das bedeutete eine Zunahme um 23 Prozent. Damit rangiert dieser Eingriff auf Platz 5 der häufigsten Ästhetisch-Plastischen Eingriffe in Deutschland. Der Männeranteil bei diesem Eingriff beträgt 13 Prozent.

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VDÄPC – Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen Die Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC) ist die größte Fachgesellschaft Ästhetischer Chirurgen in Deutschland. Die Mitglieder der VDÄPC sind sowohl niedergelassene Ärzte, als auch Klinikärzte auf dem Fachgebiet Plastische und Ästhetische Chirurgie. Die Mitglieder der VDÄPC müssen sich über die Ausbildung zum Facharzt der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie hinaus kontinuierlich weiterbilden, um das fachliche Wissen und die praktischen Fertigkeiten auf einem konstant hohen und aktuellen Niveau zu halten.

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