2010
10.09.2010
VDÄPC warnt vor Lockangeboten in der Schönheitschirurgie -
GfK-Studie: Deutsche sparen durch Preisvergleich und OP-Tourismus
München, den 10. September 2010 - Body-Makeover im TV, das Facelifting als Hauptgewinn und Urlaub mit Implantaten inklusive - Schönheitschirurgen locken Patienten mit unterschiedlichsten Mitteln. Die Deutschen setzen vor allem auf Preisvergleich und Operationen im Ausland, um die Kosten für einen ästhetisch-plastischen Eingriff möglichst gering zu halten. Das hat eine repräsentative Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC) ergeben. Die warnt jedoch vor Billig-Angeboten.
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22.06.2010
Stammzellen im Fokus der europäischen Tagung zur Ästhetischen und Plastischen Chirurgie in Aachen
Aachen, Juni 2010. Vom 3. bis 5. Juni 2010 trafen sich circa 300 international renommierte Mediziner und Wissenschaftler in Aachen, um über neueste Entwicklungen auf dem Gebiet der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie zu diskutieren. Hauptthema der X. Frühjahrsakademie der Vereinigung
der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC) in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) mit
Integrierung des 3. Kongresses der European Association of Societies of Aesthetic Plastic Surgery (EASAPS) war die Forschung zum Thema Stammzellen
und die Eigenfetttransplantation. Die wissenschaftliche Leitung übernahm Prof. Dr. Norbert Pallua, Direktor der Klinik für Plastische Chirurgie, Hand- und
Verbrennungschirurgie des Universitätsklinikums Aachen.
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27.05.2010
Nach der Schwangerschaft ist vor der Schwangerschaft - Umfrage der VDÄPC zu den Beweggründen von Müttern für eine Schönheits-OP
Eine Schwangerschaft verändert das Leben und manchmal auch langfristig das eigene Erscheinungsbild. Die Haut verliert an Elastizität und die Festigkeit der Brüste nimmt nach. „Viele Frauen leiden darunter, wenn sich ihr Körper nach der Geburt verändert hat“, weiß Professor Christian Gabka, Präsident der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC). Zwölf Prozent der Mütter sehen in einer Schönheitsoperation die Lösung. Das ergibt eine Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag der VDÄPC. Sie befasst sich mit den Beweggründen der Deutschen für einen ästhetischen Eingriff.
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12.05.2010
Mehr als die Hälfte der Singles kann sich eine Schönheits-Operation vorstellen - Die Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen untersucht ihre Beweggründe
Körpermaßen und in gesellschaftlich angesehenen Positionen werden eher favorisiert", weiß Flirtexperte Peter Hollinger. 59 Prozent der alleinstehenden, verwitweten und geschiedenen Menschen können sich entsprechend einen ästhetisch-plastischen Eingriff vorstellen. Das ergibt eine Umfrage der GfK im Auftrag der Vereinigung der Ästhetisch Plastischen Chirurgen (VDÄPC). Untersucht wurden die Beweggründe der Deutschen für den Gang zum Schönheitschirurgen.
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20.04.2010
Schöne Gesellschaft - Die VDÄPC weiß: Das treibt die Deutschen zum Schönheitschirurgen
München, den 20. April 2010 - Das eigene Ego und die Gesellschaft sind die treibenden Kräfte für eine ästhetische Behandlung beim Schönheitschirurgen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC). Nur für ein Drittel der Befragten kommt ein ästhetischer Eingriff gar nicht in Frage.
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07.04.2010
Nicht zugelassenes Silikon bei französischem Implantate Hersteller
Der französische Hersteller Poly Implant Prothese (PiP) hat bei seinen Implantaten offenbar nicht zugelassenes Silikon benutzt, erklärte die französische Behörde für die Sicherheit von Gesundheitsprodukten (Affsaps). Entdeckt wurde dies bei einer Inspektion des PiP Werks La Seyne-sur-Mer. Anlass waren auffällig viele Beschwerden über platzende Silikonkissen.
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