Bunte, Nr. 34, August 2007
"Lifting: Faltenlos schön auch ohne Skalpell"

Lifting: Faltenlos schön auch ohne Skalpell

Die Bunte stellt in der aktuellen Ausgabe fünf Methoden des Faceliftings vor, die ohne einen operativen Eingriff auskommen und zeigt ihre Vorteile und Risiken auf. Stellvertretend werden zu jeder Methode prominente „Patienten" gezeigt und Ärzte antworten auf Fragen.

Die Laserbehandlung wird als gute Methode gegen kleinere Fältchen in der Augen- oder Oberlippenregion vorgestellt. Bei tiefen Falten ist diese Methode allerdings ungeeignet. Als zweite Möglichkeit wird Botox genannt; dabei wird der Muskel gelähmt und kann sich als Folge nicht mehr zusammenziehen. Die Faltenbildung ist somit für die Dauer von drei bis sechs Monaten unterbrochen. Für tiefe Falten wird die Unterspritzung mit so genanntem Füllmaterial angeboten. Hierbei unterscheidet der Fachmann zwischen resorbierbaren und nicht resorbierbaren Materialien, welche im unterschiedlichen Maße verträglich oder reich an Nebenwirkungen sein können. Weitere Methoden sind das Peeling und die Dermabrasion. Beim medizinischen Peeling können kleine Knitterfalten entfernt werden. Die Kosten von 150 bis 600 Euro pro Sitzung, Rötungen bis zu sechs Wochen oder gar Narbenbildung sind Nachteile bei dieser Behandlung. Bei der Dermabrasion wird die Haut mit einer Diamantfräse abgetragen. Durch die offene Wunde können viele Risiken entstehen. Weitaus sensiblere Wirkungen verspricht die letzte Methode, die Anti-Aging Cremes. Hierbei liegt der Ansatz bei der Prävention von Falten durch eine gut versorgte und geschützte Haut. Neueste Produkte können laut Bunte auch regenerativ wirken.

 

 

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