Brigitte Nr. 14 / 2007
Schönheits-OP im Ausland?

Schönheits-OP im Ausland?

 

 

Die Reportage „Schönheits-OP im Ausland?“ in der Juli-Ausgabe der Brigitte zeigt die potentiellen Risiken auf, die eine ästhetische Operation, die im Ausland durchgeführt wird, bergen kann. So werden immer wieder unseriöse Angebote, besonders im Internet, verbreitet. Auf den ersten Blick erscheinen diese weitaus günstiger, als Inlands-OPs. Vor  unprofessionellen Operationsmethoden, Entzündungen, Schmerzen und Zusatzkosten wird gewarnt. Da die Begriffe „Schönheitschirurg“ oder „Ästhetischer Chirurg“ nicht geschützt sind, können Ärzte durch diese Titel ein falsches Bild von ihren fachlichen Qualitäten erzeugen – der Patient hat das Nachsehen. „Selbstverständlich gibt es auch außerhalb Deutschlands kompetente Kollegen“ weiß Dr. Marita Eisenmann-Klein, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) und Muttergesellschaft der VDÄPC. Neben der DGPRÄC wird unter anderem auch die Internationale Gesellschaft der ästhetisch-plastischen Chirurgen (ISAPS) als Informationsquelle für seriöse und fachlich qualitative Schönheitschirurgie im Ausland genannt.

DGPRÄC Estheticon Schoenheitsbewusst.de